Findorffer Schachfreunde e.V.

Hemmstraße 240, 28215 Bremen, 2. Etage Vereinshaus

Saison 2010/11

Echte Frünnde stonn zesamme


Gemeinsam sind wir gegen Werder 6 mit 0 : 6 untergegangen und haben mit 1 : 13 Punkten und ganzen 10 Brettpunkten den sicheren Abstiegsplatz.

Positiv zu vermerken ist, dass wir in der ganzen Spielzeit nur 3 Brettpunkte kampflos abgegeben haben, und das, obwohl wir wegen der Totalabsage von Tim Busula genau 6 Mann für die 6 Bretter aufbieten konnten. Danke an "de Frünnde"! Keiner hat sich gedrückt trotz der ständigen Niederlagen. Einer fehlte einmal wegen Krankheit, und zwei fehlten uns gegen FSF 3, weil der Kampf auf einen Ferientermin vorverlegt worden war, so dass uns die beiden Jugendlichen nicht zur Verfügung standen.

Unser Jüngster ist unser bester Mann: Jan Frederik Klüver holte 3,5/6 Punkte. Sehr erfreulich!

Nur noch theoretische Chance auf Klassenerhalt:


In der 7. und letzten Runde müssen wir unser Heimspiel gegen Werder 6 auf Werderterrain bestreiten. Die haben zwar gegen West 3 2:4 verloren, stehen aber noch auf Platz 2, mit 7 Punkten vor den punktgleichen Mannschaften von Syke 2 und FSF 3. Unsere Dritte hat allerdings noch ein Nachholspiel gegen West 3 offen. Aufpassen, die haben den Schwung von inzwischen zwei Siegen hintereinander!  

Schweigen wäre Gold,

wenn das Ergebnis nicht mal Blech ist.

Die 6 von der 4. waren nicht gut genug, gegen West 3 zu gewinnen oder wenigstens zu punkten. Günter und Jan-Frederik holten gemeinsam 1 Punkt. Das war's dann auch. West 3 kam in der erwarteten Mannschaftsaufstellung, und jeder von uns war auf seinen Gegner eingestellt worden. Hat aber nichts genutzt:

Erfolglose 4. Runde

FSF 4 spielte gegen Syke 2 mit 5 Mann 1 : 5, wobei Günter und Jan 2 Remis holten, der MF gegen den MF Nagel einen Fehler beging, den man nicht machen darf, und Erich, durch einen Zwischenfall abgelenkt, und Helmut auch ihre Partien abgaben.

Ansehnliche Niederlage in Bremen-Nord


Es war gut geheizt. Wir durften im schönen Zimmer spielen. Die Gastgeber waren freundlich und blieben es auch bis zum Schluss.
Wir fühlten uns geehrt, dass sie gegen uns mit 1.Helmut Lange (DWZ 2073), 2.Bernd Röhl (1669), 3.Ewald Lindemann (1571), 4.Georg Ludolph (1448), 5.Jan Meier und 6.Bastian Rathsmann (-) antraten.