Findorffer Schachfreunde e.V.

Hemmstraße 240, 28215 Bremen, 2. Etage Vereinshaus

Schweigen wäre Gold,

wenn das Ergebnis nicht mal Blech ist.

Die 6 von der 4. waren nicht gut genug, gegen West 3 zu gewinnen oder wenigstens zu punkten. Günter und Jan-Frederik holten gemeinsam 1 Punkt. Das war's dann auch. West 3 kam in der erwarteten Mannschaftsaufstellung, und jeder von uns war auf seinen Gegner eingestellt worden. Hat aber nichts genutzt:
Erich, mit einer Figur gegen Etienne Sadek im Vorteil, bekommt beim nächsten mal eine automatische Handschelle, die nur alle 3 Minuten öffnet. Günter konnte gegen den kleinen Remiskönig Christoph Blömer von West 3 , früher Kattenesch, - mit Dir, Malte, nicht zu vergleichen! - nur wie befürchtet den halben Punkt holen. Furcht vor dem respektablen Gegner Kropp, Jan-Ricardo, bestimmte auch Hartmuts Spiel, in dem er sich nicht traute, den Läufer auf h6 abzuholen unter Öffnung der g-Linie, und auch im Übrigen nicht genug Druck machte. Durch eine Unachtsamkeit verlor er bei besserer Bauernstellung die Qualität und durch eine weitere den ganzen übriggebliebenen Läufer, wonach Aufgabe der beste Zug war. Und dann fielen die übrigen: Helmut gegen die einzige wirklich starke Westlerin Ricarda Rohlfs, Patrick gegen deren Onkel Arnd Rohlfs. Nur Jan sicherte sich noch gegen dessen Ehefrau Marianne Rohlfs den zweiten halben Punkt. Wäre Heiner Rohlfs nicht krank gewesen, hätte Jan es mit ihm zu tun bekommen, während Marianne an Brett 6 gerutscht wäre.
Gegen die beiden Werdermannschaften 6 und 7 sind noch 4 Punkte drin. Der Kapitän unserer 3. sagt: "Keine Chance!" Und genau die werden wir nutzen. Die Werder 7 wird sich für ihre Klatsche von unserer 3. rächen wollen und dafür bestraft werden. Werder 6 muss zu unserem Heimspiel in der letzten Runde zu Hause bleiben und die Punkte liefern.