Findorffer Schachfreunde e.V.

Hemmstraße 240, 28215 Bremen, 2. Etage Vereinshaus

Jubiläum

Ständchen

von Salto Chorale


Wir haben erfahren,
dass vor runden 50 Jahren
ein paar Mann es günstig finden
Findorff Schachfreunde zu gründen.

Seitdem spielt der Verein
Auf acht mal acht zu zwein.
Alles Gute zum Geburtstag!
Alles Gute zum Geburtstag!

Wir wünschen Euch,
dass lauter nette Leute
ganz besonders heute
ganz in Eurer Nähe sind
und dass sie Euch vielleicht sogar was schenken
und nicht nur an Euch denken,
wenn sie auf Eurer Feier sind.

Wir wünschen für die nächsten 50 Jahr,
dass das was gut ist bleibt, so wie es war,
und dass alles, was Euch nervt,
sich zumindest nicht verschärft.

Wir wünschen, dass am Liga-Sonntagmorgen
fröhlich ohne Sorgen
jeder die Partie beginnt,
und dass Ihr zwar höchstwahrscheinlich
nie die Fernsehlotterie, aber manchen Mannschaftskampf gewinnt.

Wir wünschen, dass viele Leute Euch heute besuchen
Und Euch leckeren Kuchen bringen  ja das wäre uns recht.
Wir hoffe, Ihr sagt,
heut ist ein Tag ganz genau wie ich ihn mag das wäre nicht schlecht.

Im Haus am Wald im Sommersonnenschein,

im Winter soll es ohne Ende schneien, so lang nur, je nachdem wie's ist,
das Vereinshaus offen ist.

Happy Birthday!

Und dass Ihr auch in Zukunft
Ganz ohne Beschwerden Freude habt am gemeinsamen Älterwerden.
Also kurz gesagt: drum kamen wir hierher.
Wir gratulieren sehr!

Vereins-Jubiläum mit Kultur und Riesenturnier

Findorffer Schachfreunde feierten 50jähriges Bestehen



Schachspieler sind vielseitig. Mit einem prallen Jubiläumsprogramm haben die Findorffer Schachfreunde ihr 50jähriges Bestehen gefeiert. Gesellschaftlich, kulturell und sportlich zündete der Verein am 12. und 13. Januar ein zweitägiges Veranstaltungsfeuerwerk.

50 Jahre Findorffer Schachfreunde

Strukturwandel gemeistert – eigene Markenzeichen entwickelt



Im Dezember 1957 setzten sich einige engagierte Schachspieler zusammen und gründeten die Findorffer Schachfreunde. Ihr erster Vorsitzender wurde Ludwig Smit. Er führte den Verein annähernd 30 Jahre lang. Bemerkenswert: Insgesamt hatten die FSF in einem halben Jahrhundert gerade einmal drei Vorsitzende: Auf den greisen Smit folgte Gustav Honsberg, nach dessen plötzlichem Tod Karsten Ohl in den 90ern in die Bresche sprang. Nachdem die Spiellokale mehrfach gewechselt werden mussten, wurden die FSF im Vereinshaus Findorff heimisch. „Der Schachverein im Rundfunkmuseum“ auf der Bürgerweide wurde dabei zum Markenzeichen – nicht nur in Findorff. Ende der 90er Jahre beschloss die Stadt Bremen jedoch die Erweiterung ihrer Messe - und das Vereinshaus fiel der Spitzhacke zum Opfer.