Findorffer Schachfreunde e.V.

Hemmstraße 240, 28215 Bremen, 2. Etage Vereinshaus

1. Mannschaft

  • Auf verlorenem Posten

    Klare Verbandsliga-Niederlage von FinWest I gegen Werder IV

    Es kam wie erwartet. „Wenn Werder IV auch nur annähernd in stärkster Besetzung antritt, stehen wir auf verlorenem Posten“, war man sich bei FinWest I vor der Verbandsligabegegnung gegen die Bremer Nachbarn einig. Entsprechend verzichtete Mannschaftsführer Uwe Körber darauf, sich bei der Stadtliga-Truppe FinWest II um Verstärkung für die „Erste“ zu bemühen. Eine gute Wahl, wie sich herausstellte. Denn die Niederlage wäre auch mit einem verstärkten Team unabwendbar gewesen. So wurde es eben eine 1,5:6,5-Klatsche, aber einer Spielklasse weiter unten hatte FinWest II damit die Chance auf einen Mannschaftspunkt gegen Varrel I und nutzte sie.

    Klare Verbandsliga-Niederlage von FinWest I gegen Werder IV

    Es kam wie erwartet. „Wenn Werder IV auch nur annähernd in stärkster Besetzung antritt, stehen wir auf verlorenem Posten“, war man sich bei FinWest I vor der Verbandsligabegegnung gegen die Bremer Nachbarn einig. Entsprechend verzichtete Mannschaftsführer Uwe Körber darauf, sich bei der Stadtliga-Truppe FinWest II um Verstärkung für die „Erste“ zu bemühen. Eine gute Wahl, wie sich herausstellte. Denn die Niederlage wäre auch mit einem verstärkten Team unabwendbar gewesen. So wurde es eben eine 1,5:6,5-Klatsche, aber einer Spielklasse weiter unten hatte FinWest II damit die Chance auf einen Mannschaftspunkt gegen Varrel I und nutzte sie.

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  • Chancen nach Führung nicht genutzt

    Verbandsliga: FinWest I verliert klar gegen BSG II

    Da wäre mehr drin gewesen. In der dritten Runde der Verbandsliga Niedersachsen-Nord/Bremen trafen mit der „Ersten“ der SG FinWest und der „Zweiten“ der Bremer Schachgesellschaft zwei Teams aufeinander, die nach der Papierform nicht viel trennte. Doch mit 2,5:5,5 bezog FinWest eine deutliche Niederlage und steckt nun mitten im Abstiegskampf. Kleiner Lichtblick: Die Kämpfe gegen die Hauptkonkurrenten im Ringen um den Klassenerhalt stehen noch aus. Und dann dürfte noch was zu holen sein.

    Verbandsliga: FinWest I verliert klar gegen BSG II

    Da wäre mehr drin gewesen. In der dritten Runde der Verbandsliga Niedersachsen-Nord/Bremen trafen mit der „Ersten“ der SG FinWest und der „Zweiten“ der Bremer Schachgesellschaft zwei Teams aufeinander, die nach der Papierform nicht viel trennte. Doch mit 2,5:5,5 bezog FinWest eine deutliche Niederlage und steckt nun mitten im Abstiegskampf. Kleiner Lichtblick: Die Kämpfe gegen die Hauptkonkurrenten im Ringen um den Klassenerhalt stehen noch aus. Und dann dürfte noch was zu holen sein.

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  • Dramatische Niederlage in Cadenberge

    FinWest I vor dem Abstieg aus der Verbandsliga

    Durch eine Niederlage beim direkten Abstiegskonkurrenten SG Niederelbe und den gleichzeitigen Überraschungserfolg des SK Turm Lüneburg gegen die zweite Mannschaft der BSG ist FinWest I auf den letzten Platz der Verbandsliga Nord gerutscht. Mit nunmehr einem Mannschaftspunkt weniger als Niederelbe und Lüneburg sowie dem klar schlechtesten Torverhältnis hilft damit in der letzten Runde nur noch ein Sieg gegen die SF Leherheide – ein mittelgroßes Wunder also.

    FinWest I vor dem Abstieg aus der Verbandsliga

    Durch eine Niederlage beim direkten Abstiegskonkurrenten SG Niederelbe und den gleichzeitigen Überraschungserfolg des SK Turm Lüneburg gegen die zweite Mannschaft der BSG ist FinWest I auf den letzten Platz der Verbandsliga Nord gerutscht. Mit nunmehr einem Mannschaftspunkt weniger als Niederelbe und Lüneburg sowie dem klar schlechtesten Torverhältnis hilft damit in der letzten Runde nur noch ein Sieg gegen die SF Leherheide – ein mittelgroßes Wunder also.

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  • FinWest I mit Verbandsliga-Krimi

    Beim knappen Sieg in Verden stockte der Atem

    Dieses Match wird keine der beiden Mannschaften so schnell vergessen. An sieben der acht Bretter lief im Vergleich von Verden I und FinWest I alles so, wie Schach-Mannschaftskämpfe eben laufen. Aber an Brett acht war alles anders. Fast zwanzig Züge lang Extremzeitnot, Beide Könige in Mattnetzen gefangen, komplizierteste Verwicklungen, die sekundenschnell bewältigt werden mussten. Und dann ein unglückliches Ende für Verden. Der tragische Held des Tages: der Verdener Fabian Wetjen, der glückliche Held: der Findorffer Sören Behrens. Der Respekt der Zuschauer galt beiden. Dass FinWest mit 4,5:3,5 die Oberhand behielt, war schon fast Nebensache. Aber eine Nebensache, die die Bremer strahlen ließ – und als Tabellenzweiter ein ungewohntes FinWest-Gefühl aufkommen ließ: Endlich mal keine Abstiegssorgen!

    Beim knappen Sieg in Verden stockte der Atem

    Dieses Match wird keine der beiden Mannschaften so schnell vergessen. An sieben der acht Bretter lief im Vergleich von Verden I und FinWest I alles so, wie Schach-Mannschaftskämpfe eben laufen. Aber an Brett acht war alles anders. Fast zwanzig Züge lang Extremzeitnot, Beide Könige in Mattnetzen gefangen, komplizierteste Verwicklungen, die sekundenschnell bewältigt werden mussten. Und dann ein unglückliches Ende für Verden. Der tragische Held des Tages: der Verdener Fabian Wetjen, der glückliche Held: der Findorffer Sören Behrens. Der Respekt der Zuschauer galt beiden. Dass FinWest mit 4,5:3,5 die Oberhand behielt, war schon fast Nebensache. Aber eine Nebensache, die die Bremer strahlen ließ – und als Tabellenzweiter ein ungewohntes FinWest-Gefühl aufkommen ließ: Endlich mal keine Abstiegssorgen!

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  • Gleich zum Auftakt Schicksalsspiel

    FinWest I legt in Dannenberg Grundstein zum Klassenerhalt

    Das war ein Saisonauftakt nach Maß. Mit einem 5,5:2,5-Erfolg in Dannenberg legte die „Erste“ der Spielgemeinschaft Findorff/Bremen-West schon im ersten Spiel den Grundstein zum Klassenerhalt in der Verbandsliga Nord Niedersachsen/Bremen. Denn dem Erfolg im Ostzipfel Niedersachsens bezwangen die Bremer eine der Mannschaften, die ebenfalls nur ein Ziel kennen: den Abstieg zu vermeiden. Und mit 2,5:5,5-Niederlage kamen die Gastgeber sogar noch glimpflich davon.
    Dabei sah es gleich nach Spielbeginn gar nicht gut für FinWest aus. Bejnamin Kaufmann ließ als Schwarzer an Brett vier von Dannenbergs Steffen Rudolph in einer besonders scharfen Varianten des Evans-Gambits überrumpel und stand noch in der Eröffnung nackt im Wind: Bauer weg, Rochade kaputt, König exponiert, Entwicklungsrückstand. War dieses Desaster zu überleben?

    FinWest I legt in Dannenberg Grundstein zum Klassenerhalt

    Das war ein Saisonauftakt nach Maß. Mit einem 5,5:2,5-Erfolg in Dannenberg legte die „Erste“ der Spielgemeinschaft Findorff/Bremen-West schon im ersten Spiel den Grundstein zum Klassenerhalt in der Verbandsliga Nord Niedersachsen/Bremen. Denn dem Erfolg im Ostzipfel Niedersachsens bezwangen die Bremer eine der Mannschaften, die ebenfalls nur ein Ziel kennen: den Abstieg zu vermeiden. Und mit 2,5:5,5-Niederlage kamen die Gastgeber sogar noch glimpflich davon.
    Dabei sah es gleich nach Spielbeginn gar nicht gut für FinWest aus. Bejnamin Kaufmann ließ als Schwarzer an Brett vier von Dannenbergs Steffen Rudolph in einer besonders scharfen Varianten des Evans-Gambits überrumpel und stand noch in der Eröffnung nackt im Wind: Bauer weg, Rochade kaputt, König exponiert, Entwicklungsrückstand. War dieses Desaster zu überleben?

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  • Katastrophe mit Ansage

    FinWest I bangt nach 1:7 gegen Bremen-Nord um Klassenerhalt

    Es kam wie erwartet. FinWest I hatte schon im Vorfeld des Kampfes gegen die hoch favorisierte Verbandsliga-Auswahl des Bremer Nachbarn eine Niederlage eingeplant. Die Überlegenheit von Bremen-Nord I schien so deutlich, dass die „Erste“ von FinWest sogar darauf verzichtete, die Zweite in der Stadtliga durch Abzug einiger Spieler zu schwächen. Ein Brett blieb gar unbesetzt. Dennoch: Die erwartete Niederlage tat in dieser Höhe weh. Zumal Tabellenschlusslicht Lüneburg zuhause überraschend gegen Verden gewann und FinWest damit bis auf ein Zählerchen auf den Pelz rückte.

    FinWest I bangt nach 1:7 gegen Bremen-Nord um Klassenerhalt

    Es kam wie erwartet. FinWest I hatte schon im Vorfeld des Kampfes gegen die hoch favorisierte Verbandsliga-Auswahl des Bremer Nachbarn eine Niederlage eingeplant. Die Überlegenheit von Bremen-Nord I schien so deutlich, dass die „Erste“ von FinWest sogar darauf verzichtete, die Zweite in der Stadtliga durch Abzug einiger Spieler zu schwächen. Ein Brett blieb gar unbesetzt. Dennoch: Die erwartete Niederlage tat in dieser Höhe weh. Zumal Tabellenschlusslicht Lüneburg zuhause überraschend gegen Verden gewann und FinWest damit bis auf ein Zählerchen auf den Pelz rückte.

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  • Keine Wende im Abstiegskampf

    Verbandsliga: FinWest unterliegt Verden 3:5


    Die Ausgangslage war beiden Mannschaften klar: Wer in der kommenden Saison wieder in der Verbandsliga antreten will, sollte diesen Kampf unbedingt gewinnen. Entsprechend traten FinWest I und der SK Verden in Runde fünf fast in Bestbesetzung an. Beide Teams bekamen sieben der ersten acht Ranglistennummern an die Bretter. Und bei FinWest war selbst Brett acht noch ein „Neunzehnhunderter“, denn Mannschaftsführer Uwe Körber hatte den Spitzenspieler der Zweiten, Ingo Veit, für diesen bedeutsamen Kampf losgeeist. Aber die personelle Vorarbeit brachte im Abstiegskampf nicht die Wende: Verden war an sechs der acht Bretter stärker besetzt als FinWest. Kein Wunder, dass der Vergleich mit 3:5 verloren ging. Die Bremer Gastgeber rutschten damit auf einen Abstiegsplatz. Verden dagegen entledigte sich aller Sorgen.

    Verbandsliga: FinWest unterliegt Verden 3:5


    Die Ausgangslage war beiden Mannschaften klar: Wer in der kommenden Saison wieder in der Verbandsliga antreten will, sollte diesen Kampf unbedingt gewinnen. Entsprechend traten FinWest I und der SK Verden in Runde fünf fast in Bestbesetzung an. Beide Teams bekamen sieben der ersten acht Ranglistennummern an die Bretter. Und bei FinWest war selbst Brett acht noch ein „Neunzehnhunderter“, denn Mannschaftsführer Uwe Körber hatte den Spitzenspieler der Zweiten, Ingo Veit, für diesen bedeutsamen Kampf losgeeist. Aber die personelle Vorarbeit brachte im Abstiegskampf nicht die Wende: Verden war an sechs der acht Bretter stärker besetzt als FinWest. Kein Wunder, dass der Vergleich mit 3:5 verloren ging. Die Bremer Gastgeber rutschten damit auf einen Abstiegsplatz. Verden dagegen entledigte sich aller Sorgen.

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  • Last-Minute-Sieg gegen Leherheide

    FinWest I sichert überraschend noch Klassenerhalt

    Mit etwas Matchglück kann FinWest I 4,5:3,5 gegen Leherheide gewinnen und dank der Siege der BSG II gegen Niederelbe und der Stader gegen Lüneburg dem Abstieg aus der Verbandsklasse in letzter Sekunde von der Schippe springen.

    Ein Sieg gegen die starken Leherheider musste in der letzten Runde der Verbandsliga-Saison 2018/19 mit aller Gewalt her für FinWest I. Und auf Schützenhilfe von Stade oder der zweiten Mannschaft der BSG war man außerdem noch angewiesen, um den Klassenerhalt, der schon verspielt zu sein schien, doch noch zu schaffen.

    FinWest I sichert überraschend noch Klassenerhalt

    Mit etwas Matchglück kann FinWest I 4,5:3,5 gegen Leherheide gewinnen und dank der Siege der BSG II gegen Niederelbe und der Stader gegen Lüneburg dem Abstieg aus der Verbandsklasse in letzter Sekunde von der Schippe springen.

    Ein Sieg gegen die starken Leherheider musste in der letzten Runde der Verbandsliga-Saison 2018/19 mit aller Gewalt her für FinWest I. Und auf Schützenhilfe von Stade oder der zweiten Mannschaft der BSG war man außerdem noch angewiesen, um den Klassenerhalt, der schon verspielt zu sein schien, doch noch zu schaffen.

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  • Pflichtaufgabe in Lüneburg erfüllt

    Wieder Chance für FinWest I auf Klassenerhalt in Verbandsliga

    Durch einen nie gefährdeten Sieg bei Turm Lüneburg kann FinWest I wieder hoffen, der Verbandsliga Niedersachsen Nord/Bremen erhalten zu bleiben. Der 5,5:2,5-Erfolg der Bremer entsprach ziemlich genau dem Spielstärkeverhältnis beider Teams nach DWZ. Nach dem Verlauf der Partien hätte der Sieg von FinWest sogar noch höher ausfallen müssen.

    Wieder Chance für FinWest I auf Klassenerhalt in Verbandsliga

    Durch einen nie gefährdeten Sieg bei Turm Lüneburg kann FinWest I wieder hoffen, der Verbandsliga Niedersachsen Nord/Bremen erhalten zu bleiben. Der 5,5:2,5-Erfolg der Bremer entsprach ziemlich genau dem Spielstärkeverhältnis beider Teams nach DWZ. Nach dem Verlauf der Partien hätte der Sieg von FinWest sogar noch höher ausfallen müssen.

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  • Verbandsliga-Auftakt mit Schrecken

    FinWest beim 1,5:6,5 gegen Stade chancenlos

    Der Start ging voll daneben. Dass es für die neu gegründete Spielgemeinschaft SG FinWest I in der Verbandsliga Nord Niedersachsen/Bremen schwer werden würde, war schon vor Saisonbeginn allen klar. Ebenso, dass mit dem Landesliga-Absteiger Stader SV ein ganz dicker Brocken nach Bremen kommen würde. Doch die 1,5:6,5-Klatsche für FinWest tat richtig weh, denn sie ging auch in dieser Höhe voll in Ordnung.

    FinWest beim 1,5:6,5 gegen Stade chancenlos

    Der Start ging voll daneben. Dass es für die neu gegründete Spielgemeinschaft SG FinWest I in der Verbandsliga Nord Niedersachsen/Bremen schwer werden würde, war schon vor Saisonbeginn allen klar. Ebenso, dass mit dem Landesliga-Absteiger Stader SV ein ganz dicker Brocken nach Bremen kommen würde. Doch die 1,5:6,5-Klatsche für FinWest tat richtig weh, denn sie ging auch in dieser Höhe voll in Ordnung.

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  • Von tragischen und strahlenden Helden

    Verbandsliga: FinWest I holt noch wüstem Kampf Punkt in Uelzen

    Diesen Kampf wird keiner der Teilnehmer so schnell vergessen. Wahnsinn und Genie, Triumph und Tragödie, Glück und Pech wechselten sich im 10-Minuten-Takt ab beim 4:4 der SG FinWest I bei PSV Uelzen II in der zweiten Runde der Verbandsliga Nord Niedersachsen-Bremen. Und genau deshalb ging das Unentschieden letztlich in Ordnung, auch wenn es für FinWest ein unerwarteter Punktgewinn war, denn die Bremer konnten für die Fahrt nach Uelzen nur sieben Spieler aufbieten.

    Verbandsliga: FinWest I holt noch wüstem Kampf Punkt in Uelzen

    Diesen Kampf wird keiner der Teilnehmer so schnell vergessen. Wahnsinn und Genie, Triumph und Tragödie, Glück und Pech wechselten sich im 10-Minuten-Takt ab beim 4:4 der SG FinWest I bei PSV Uelzen II in der zweiten Runde der Verbandsliga Nord Niedersachsen-Bremen. Und genau deshalb ging das Unentschieden letztlich in Ordnung, auch wenn es für FinWest ein unerwarteter Punktgewinn war, denn die Bremer konnten für die Fahrt nach Uelzen nur sieben Spieler aufbieten.

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