Findorffer Schachfreunde e.V.

Hemmstraße 240, 28215 Bremen, 2. Etage Vereinshaus

Vereinsinformationen

FinWest I dreht Verbandsliga-Vergleich mit BSG II und holt Remis


Der Schein trügt. Diese Weisheit bewahrheitete sich in der vierten Runde der in der Verbandsliga Nord Niedersachsen/Bremen im Match der zweiten Mannschaft der Bremer Schachgesellschaft und der „Ersten“ der Spielvereinigung FinWest eindrucksvoll. Und so gelang es FinWest, eine drohende Niederlage noch in ein 4:4 zu verwandeln.
Dass FinWest einen Manschaftspunkt beim Nachbarn BSG II entführen würde – danach sah es nach zweieinhalb Stunden Spielzeit wirklich nicht aus. Da hatte Benjamin Kaufmann am dritten Brett gerade ein Remis mit Armin Schoene vereinbart und Karsten Ohl versemmelte nebenan gegen den BSGler Thorsten Benecke eine ausgeglichene Stellung.

FinWest unterliegt Stade im Verbandsliga-Spitzenduell mit 3:5

Das war mal ein ganz neues Verbandsliga-Gefühl für die „Erste“ von FinWest. Statt im Kampf um die nackte Existenz – also gegen den Abstieg – nahmen die Bremer den Spitzenreiter Stade als Tabellenzweiter in Empfang. Bayern gegen Dortmund sozusagen. Und wie in der Fußballbundesliga waren auch die Rollen in der Schachverbandsliga Nord Niedersachsen /Bremen klar verteilt: Bayern bzw. Stade der klare Favorit, Dortmund oder FinWest in der Rolle des Verfolgers. Doch angesichts eines DWZ-Unterschiedes von rund 200 Punkten an den Brettern eins bis sechs sah es nach der Papierform nach einer drohenden Klatsche für FinWest aus. Aber die 3:5-Niederlage hielt sich im Rahmen. Es hätte schlimmer kommen können.

am Donnerstag 28. November, 5. und 12. Dezember
Beginn: 16.30 Uhr
Wer: alle Kinder und Jugendlichen , die gerne Schach spielen
Wo?: Vereinshaus Findorff, Hemmstraße 240, 2. Etage
Preise: für alle!
Teilnahme: gratis

Anmeldung und Informationen beim Jugendtraining der Findorffer Schachfreunde donnerstags ab 16.30 h im Vereinshaus oder bei Detlef Ryniecki, Tel. 646958, dryniecki@kabelmail. de

Beim knappen Sieg in Verden stockte der Atem

Dieses Match wird keine der beiden Mannschaften so schnell vergessen. An sieben der acht Bretter lief im Vergleich von Verden I und FinWest I alles so, wie Schach-Mannschaftskämpfe eben laufen. Aber an Brett acht war alles anders. Fast zwanzig Züge lang Extremzeitnot, Beide Könige in Mattnetzen gefangen, komplizierteste Verwicklungen, die sekundenschnell bewältigt werden mussten. Und dann ein unglückliches Ende für Verden. Der tragische Held des Tages: der Verdener Fabian Wetjen, der glückliche Held: der Findorffer Sören Behrens. Der Respekt der Zuschauer galt beiden. Dass FinWest mit 4,5:3,5 die Oberhand behielt, war schon fast Nebensache. Aber eine Nebensache, die die Bremer strahlen ließ – und als Tabellenzweiter ein ungewohntes FinWest-Gefühl aufkommen ließ: Endlich mal keine Abstiegssorgen!

FinWest I legt in Dannenberg Grundstein zum Klassenerhalt

Das war ein Saisonauftakt nach Maß. Mit einem 5,5:2,5-Erfolg in Dannenberg legte die „Erste“ der Spielgemeinschaft Findorff/Bremen-West schon im ersten Spiel den Grundstein zum Klassenerhalt in der Verbandsliga Nord Niedersachsen/Bremen. Denn dem Erfolg im Ostzipfel Niedersachsens bezwangen die Bremer eine der Mannschaften, die ebenfalls nur ein Ziel kennen: den Abstieg zu vermeiden. Und mit 2,5:5,5-Niederlage kamen die Gastgeber sogar noch glimpflich davon.
Dabei sah es gleich nach Spielbeginn gar nicht gut für FinWest aus. Bejnamin Kaufmann ließ als Schwarzer an Brett vier von Dannenbergs Steffen Rudolph in einer besonders scharfen Varianten des Evans-Gambits überrumpel und stand noch in der Eröffnung nackt im Wind: Bauer weg, Rochade kaputt, König exponiert, Entwicklungsrückstand. War dieses Desaster zu überleben?

Unterkategorien