Findorffer Schachfreunde e.V.

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FinWest I bangt nach 1:7 gegen Bremen-Nord um Klassenerhalt

Es kam wie erwartet. FinWest I hatte schon im Vorfeld des Kampfes gegen die hoch favorisierte Verbandsliga-Auswahl des Bremer Nachbarn eine Niederlage eingeplant. Die Überlegenheit von Bremen-Nord I schien so deutlich, dass die „Erste“ von FinWest sogar darauf verzichtete, die Zweite in der Stadtliga durch Abzug einiger Spieler zu schwächen. Ein Brett blieb gar unbesetzt. Dennoch: Die erwartete Niederlage tat in dieser Höhe weh. Zumal Tabellenschlusslicht Lüneburg zuhause überraschend gegen Verden gewann und FinWest damit bis auf ein Zählerchen auf den Pelz rückte.

Jugendliche mit Topleistung bei Findorffer Schnellschachturnier

Jung jagt alt. So lässt sich das Ergebnis des traditionellen Schnelldenker-Turniers der Findorffer Schachfreunde zusammenfassen, bei dem 75 Spieler im ehemaligen Kellogg’s-Verwaltungsgebäude in der Bremer Überseestadt antraten. Am Ende langte es für die beiden etablierten Favoriten zum Titelgewinn, aber die Meister von morgen waren ihnen dicht auf den Fersen.

Wieder Chance für FinWest I auf Klassenerhalt in Verbandsliga

Durch einen nie gefährdeten Sieg bei Turm Lüneburg kann FinWest I wieder hoffen, der Verbandsliga Niedersachsen Nord/Bremen erhalten zu bleiben. Der 5,5:2,5-Erfolg der Bremer entsprach ziemlich genau dem Spielstärkeverhältnis beider Teams nach DWZ. Nach dem Verlauf der Partien hätte der Sieg von FinWest sogar noch höher ausfallen müssen.

Verbandsliga: FinWest unterliegt Verden 3:5


Die Ausgangslage war beiden Mannschaften klar: Wer in der kommenden Saison wieder in der Verbandsliga antreten will, sollte diesen Kampf unbedingt gewinnen. Entsprechend traten FinWest I und der SK Verden in Runde fünf fast in Bestbesetzung an. Beide Teams bekamen sieben der ersten acht Ranglistennummern an die Bretter. Und bei FinWest war selbst Brett acht noch ein „Neunzehnhunderter“, denn Mannschaftsführer Uwe Körber hatte den Spitzenspieler der Zweiten, Ingo Veit, für diesen bedeutsamen Kampf losgeeist. Aber die personelle Vorarbeit brachte im Abstiegskampf nicht die Wende: Verden war an sechs der acht Bretter stärker besetzt als FinWest. Kein Wunder, dass der Vergleich mit 3:5 verloren ging. Die Bremer Gastgeber rutschten damit auf einen Abstiegsplatz. Verden dagegen entledigte sich aller Sorgen.

Klare Verbandsliga-Niederlage von FinWest I gegen Werder IV

Es kam wie erwartet. „Wenn Werder IV auch nur annähernd in stärkster Besetzung antritt, stehen wir auf verlorenem Posten“, war man sich bei FinWest I vor der Verbandsligabegegnung gegen die Bremer Nachbarn einig. Entsprechend verzichtete Mannschaftsführer Uwe Körber darauf, sich bei der Stadtliga-Truppe FinWest II um Verstärkung für die „Erste“ zu bemühen. Eine gute Wahl, wie sich herausstellte. Denn die Niederlage wäre auch mit einem verstärkten Team unabwendbar gewesen. So wurde es eben eine 1,5:6,5-Klatsche, aber einer Spielklasse weiter unten hatte FinWest II damit die Chance auf einen Mannschaftspunkt gegen Varrel I und nutzte sie.

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