Findorffer Schachfreunde e.V.

Hemmstraße 240, 28215 Bremen, 2. Etage Vereinshaus

Saison 2017/18

Findorff 1 spielt in der Verbandsliga Nord. Ergebnisse

Fin 1 17 18

Findorff I, von links nach rechts: Felix Lafermann, Christoph Redmann, Karsten Ohl, Thorsten Ahlers, Sören Behrens, Malte Hentrop, Christoph Duchhardt, Uwe Körber. Ebenfalls im Kader: Arend Viet, Ilja Bäumler, Jake Bokelmann, Viktor Gesswein.

Unerwarteter Erfolg für Findorff I in Cadenberge

Zum Schluss konnten die Findorffer ihr Glück kaum fassen: Mit nur sechs statt acht Spielern zur SG Niederelbe nach Cadenberge gefahren, nach zwei Stunden Spielzeit mehr im als am Abgrund - und dann schüttete die Schachgöttin Caissa ihr Füllhorn über den Bremern aus. Mit einem 4,5:3,5-Erfolg fuhren die Findorffer von der Elbe zurück an die Weser. Damit war zugleich die letzte minimale Abstiegsgefahr gebannt. Und nach den Super-Klatschen in den beiden vorangegangen Runde wurde das Team diesmal reichlich entschädigt.

Verbandsliga:Findorff ging gegen Kirchweyhe 0:8 unter

Es kam wie erwartet. Fünf Großmeister und zwei FIDE-Meister bei den Gästen aus Kirchweyhe ließen den Findorffer Schachfreunden in der siebten Runde der Verbandsliga Niedersachsen-Nord/Bremen nicht den Hauch einer Chance. Durchschnittlich war das Team, bei dem Serbokroatisch die Gespräche prägt, um die 600 DZW-Punkte stärker als die Bremer Gastgeber. Lediglich am achten Brett hätte Findorff I realistische Aussichten auf einen Punkt gehabt. Doch eine Stunde vor Spielbeginn kam die SMS von Ali Reza Shabani: "Bin immer noch krank, kann nicht kommen". Und so ging selbst ganz hinten ein (kampfloser) Punkt an den Chef und einzigen Nicht-Titelträger bei Kirchweyhe, Peter Orantek. Aus der erwateten 1:7-Niederlage wurde damit ein 0:8.

Findorff I geht bei Delmenhorst II 1:7 unter

Das tat weh. Wo die Findorffer in der vergangenen Saison noch den Klassenerhalt perfekt machten, kamen sie diesmal brutalstmöglich unter die Räder. Als würde ein Virus im Team grassieren, waren die acht Findorffer beim 1:7 in Delmenhorst allesamt von der Rolle. Und sie konnten über das Ergebnis nicht einmal meckern: Leistungsgerecht wäre eigentlich ein 0:8 gewesen.

Verbandsliga-Niederlage trotz Halbzeitführung gegen BSG II

"Erst hatten sie kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu" - diese Fußball-Weisheit passt manchmal auch im Schach. Zum Beispiel bei der 3:5-Niederlage der Findorffer Schachfreunde gegen die zweite Mannschaft der Bremer Schachgesellschaft in der fünften Runde der Saison 2017/18 in der Verbandsliga-Nord Niedersachsen/Bremen. Denn mit dem sprichwörtlichen Quäntchen Glück hätten die beiden Mannschaftspunkte auch in Findorff bleiben können.

Kurioses Verbandsliga-Unentschieden in Verden

Das war nichts für schwache Nerven. Denn das 4:4 der Findorffer Schachfreunde beim Verbandsliga-Match in Verden bedeuteten für alle Beteiligten ein Wechselbad der Gefühle. Zauberhafte Angriffskombinationen endeten mit Damenverlust, listige Remisangebote nützen dem Gegner, klare Verluststellungen führten zu ganzen Punkten. Letztlich war das Unentschieden an der Aller damit aber das gerechteste aller denkbaren Ergebnisse.

Findorff I gelingt Außenseitersieg gegen Leherheide

Damit hatten auch die größten Optimisten im Findorffer Verbandsliga-Team nicht gerechnet. In der dritten Runde der Saison schafften die Bremer einen Überraschungserfolg gegen Die SF Leherheide, obwohl die Gäste aus Bremerhaven an sieben der acht Bretter nach der Papierform klar höher einzustufen waren. 5:3 lautete das Ergebnis, mit dem sich die Findorffer direkt hinter den Überflieger SK Kirchweyhe auf Tabellenplatz zwei in der Verbandsliga Nord Nidersachsen/Bremen gebeamt haben. Es war ein Grand ohne zwei. Denn dass die beiden Findorffer Ranglistenersten nicht an den Brettern saßen, wertete die sportliche Heldentat noch auf.

Verbandsliga: Findorff I holt Pflichtsieg in Breloh

Zwei Mannschaftspunkte im Gepäck bei der Rückfahrt aus der Südheide waren Pflicht für Findorff I, wenn der Klassenerhalt in der Verbandsliga Niedersachsen-Nord/Bremen auch in der Saison 2017/18 wieder gelingen sollte. Und tatsächlich fuhren die Bremer mit einem klaren 5,5:2,5-Sieg aus Breloh zurück an die Weser. Doch der Erfolg war alleiniges Verdienst der vier unteren Bretter. Dort sackten Felix Lanfermann, Uwe Körber und Sören Behrens an den Brettern fünf bis sieben jeweils ganze Punkte ein, Thorsten Ahlers steuerte an Brett acht immerhin noch ein Remis bei.

Ersatzgeschwächte Findorffer setzen sich gegen Rotenburg durch

Was für ein Kampf! Zum Saisonauftakt der Verbandsliga-Nord Niedersachsen-Bremen lieferte sich die erste Mannschaft der Findorffer Schachfreunde eine Schlacht mit dem Schachklub Springer Rotenburg, der an Dramatik kaum zu überbieten war. Und die ersatzgeschwächten Bremer hatten zum Schluss Glück und Können auf ihrer Seite. Mit dem einem 4,5:3,5-Erfolg fuhren sie den doppelten Punktgewinn gegen die Gäste von der Wümme ein, der eigentlich ein Pflichtsieg war.